Erfahrungsbericht B. Eng. Wirtschaftsingenieur

von Janis Lübberding

Ein angehender Wirtschaftsingenieur auf einem Betriebsfahrrad? Das kann schon mal vorkommen. Wenn man sich in unserer riesigen Produktion mit Kollegen besprechen muss, sollte man besser einen fahrbaren Untersatz dabei haben. Dass ich als Dualer Student bei Kesseböhmer über den Tellerrand meines späteren Berufsfeldes schauen darf, finde ich richtig klasse. So lerne ich alle 3 Monate bei jedem Start in einer weiteren Abteilung neue Kollegen und Büroräume kennen und weiß, wo man was oder wen findet: ein gutes Gefühl.

Aber bevor ich mehr über mein Duales Studium erzähle, will ich kurz berichten, warum ich mich für diesen Weg entschieden habe: Bei meinem Bruder habe ich miterlebt, dass ein Duales Studium richtig viel bringt. Was er mir über die sinnvolle Verknüpfung von Theorie und Praxis erzählte, leuchtete mir ein. Da ich mich sowohl für Technik, als auch für Wirtschaft interessierte, war schnell klar, dass auch ich ein Duales Studium in diesem Bereich absolvieren wollte. Von der Hochschule PHWT in Diepholz hatte ich schon sehr viel Positives gehört. Deshalb informierte ich mich über die Unternehmen, die in Kooperation mit der PHWT Wirtschaftsingenieure ausbilden. Und dort stieß ich auf Kesseböhmer.

Was mir am besten an meinem Studium bei Kesseböhmer gefällt? Zweifelsfrei das tolle Arbeitsklima! Egal, in welcher Abteilung ich eingesetzt werde: alle Kollegen begegnen mir offen und freundlich, überall werde ich gegrüßt (obwohl mich die meisten noch gar nicht kennen) und auch die Azubis verstehen sich untereinander richtig gut.

Janis LübberdingB. Eng. Wirtschaftsingenieur

Außerdem schätze ich den umfangreichen Einblick in das Unternehmen sowie die vielen Möglichkeiten, die mir ein Duales Studium bei Kesseböhmer bietet. Da wir im internationalen Handel unterwegs sind, bin ich später zum Beispiel nicht nur auf den Standort in Bad Essen begrenzt. Zu guter Letzt ist es der tatsächliche, praktische Einsatz, der mir im Betrieb viel Spaß macht. So durfte ich beispielsweise schon an meinem ersten Tag im Export Aufträge schreiben, Rechnungen verschicken und Mailkontakt zu Kunden halten.

An meiner Hochschule schätze ich die tollen Studienbedingungen in kleinen Klassen mit sehr guter, technischer Ausstattung in den eigenen Laboren. Die Studiengebühren sind natürlich nicht ohne, aber die übernimmt Kesseböhmer für mich. Im Gegenzug haben wir schon vor Ausbildungsbeginn vereinbart, dass ich nach meinem Studium für 3 Jahre im Einkauf übernommen werde. Arbeitsplatzsicherheit inklusive Berufserfahrung in meiner Wunschabteilung wird mir demnach garantiert. Ein fairer Deal, wie ich finde. Denn hier bleibe ich nur all zu gerne.