Erfahrungsbericht B. Sc. Maschinenbau

von Frederic Engler

Bei der Bewerberauswahl von Kesseböhmer geht es nicht nur um Noten, sondern auch um die Persönlichkeit. Das wurde mir in meinem Bewerbungsprozess klar. Und auch jetzt spüre ich das immer wieder in meinem beruflichen Alltag.

Dazu muss man wissen, dass sich meine Bewerbungsphase während des Abiturs als sehr schwierig erwies. Da mir leider erst nach der Auswahl meiner Leistungskurse klar wurde, welchen beruflichen Weg ich einschlagen möchte, setzte ich im Abitur Schwerpunkte, die gar nicht zu Maschinenbau passen. Obwohl ich in der 10. Klasse ein Praktikum im Maschinenbau absolvierte, galt ich mit meinen LKs in Geschichte, Latein und Englisch auf dem Bewerbermarkt als Quereinsteiger. Bei Kesseböhmer war das anders. Nachdem ich in einem Einstellungstest meine fachliche Eignung unter Beweis stellen konnte, lud man mich zu einem Gespräch nach Dahlinghausen bei Bad Essen ein. Darin ging es natürlich auch um meine Noten und meine Leistungskurswahl. Aber viel wichtiger als meine Abi-Fächer war den Gesprächspartnern, wer ICH bin, welche Ziele ICH habe, warum MICH Maschinenbau begeistert. Und damit habe ich im Gespräch überzeugt.

Tatsächlich sind meine jetzigen Noten im Studium viel besser, als ich selbst gedacht hätte. Meine Begeisterung für den Maschinenbau führt dazu, dass ich mich mit Interesse jedem neuen Thema widme. Es gibt nichts, was mich nicht interessiert. Das macht es natürlich leichter, auch stressige Lernphasen motiviert anzugehen. Ich persönlich glaube, der Wille, etwas zu schaffen ist viel wichtiger als die Schulnoten auf einem Stück Papier. Denn gerade zu Beginn des Studiums fordern einem Grundlagenkurse wie Mathe großes Durchhaltevermögen und Fleiß ab. Kesseböhmer unterstützt uns dabei durch Lerntage, an denen wir uns ausschließlich den Studieninhalten widmen können. Außerdem dürfen wir uns eigene Projekte wählen, in denen wir das in der Theorie erlernte in der Praxis umsetzen können.

Mein Duales Studium bei Kesseböhmer kann ich in jedem Fall weiterempfehlen! Nicht nur, weil man hier fachlich sehr gut unterstützt wird und die Rahmenbedingungen wie Urlaub und Gehaltszahlungen passen. Sondern insbesondere aufgrund des Teamgedankens, der im Unternehmen herrscht.

Frederic EnglerB. Sc. Maschinenbau

Für mich äußert sich dieser zum Beispiel in den halbjährlichen Treffen, in denen alle Dualen Studenten unserer Fachrichtung mit den Ausbildern und dem Personalleiter zusammen kommen, um offene Themen zu besprechen. Dort kann ich Verbesserungswünsche äußern und meine Stimme hat Gewicht. Da das Unternehmen in den letzten Jahrgängen immer mehrere Duale Studenten im Maschinenbau eingestellt hat, kann ich zudem auf ein internes Studentennetzwerk zurückreifen, welches ich unter keinen Umständen missen will. So macht Studieren und Arbeiten Spaß!