Erfahrungsbericht Fachkraft für Lagerlogistik

von Frederik Meyrose

Am Ende des Tages sehe ich gerne, was ich geschafft habe. Ich glaube, deshalb passt mein Ausbildungsberuf auch so gut zu mir: in unserer Abteilung gibt es immer etwas zu tun. Egal, ob man im Wareneingang, im Versand oder als Kommissionierer eingesetzt wird: Langeweile – Fehlanzeige!

Besonders gerne arbeite ich aktuell im Warenausgang, wo ich den Versand kleiner Bestellungen übernehme. Dort bekomme ich einen Auftrag und einen Lieferschein, verpacke die Ware und verschicke sie per UPS. Diese und viele andere Aufgaben konnte ich in unserem Lager bereits nach wenigen Tagen alleine übernehmen. Auch mit den Gabelstaplern – wir nennen sie hier auch Ameisen – bin ich gerne unterwegs. Hierfür habe ich gleich zu Beginn der Ausbildung einen Gabelstaplerschein im Unternehmen gemacht. Dass man mir bei Kesseböhmer schon als Azubi so viel zutraut und ich eigenständig arbeiten kann, finde ich super.

Damals hat mich ein Verwandter, der selbst seit vielen Jahren bei Kesseböhmer beschäftigt ist, dazu ermutigt, eine Bewerbung als Fachkraft für Lagerlogistik an das Unternehmen zu schreiben. Zum Glück hat es mit der Einstellung geklappt!

Frederik MeyroseFachkraft für Lagerlogistik

Wenn ich mit wenigen Worten beschreiben müsste, was mir hier so gut gefällt, dann würde ich sagen: das tolle Arbeitsklima, das hohe Ausbildungsgehalt und die guten Weiterbildungsmöglichkeiten. Denn meine Kollegen sind richtig nett und die Zusammenarbeit macht Spaß. Das Ausbildungsgehalt ist für meinen Ausbildungsberuf überdurchschnittlich hoch und die Möglichkeiten, später einen Speditionskaufmann oder einen Lagermeister als Weiterbildung anzuschließen, schätze ich für meine berufliche Entwicklung extrem gut ein. Für mich sind dies die drei wichtigsten Gründe, warum ich meinen Ausbildungsbetrieb und meinen Ausbildungsberuf ohne Zweifel weiterempfehlen würde.